Experten-Wissen rund um Estrichbau, DIN-Normen und fachgerechte Ausführung.
Estrich erfüllt mehrere kritische Funktionen im Bauwesen:
Hier unterscheidet man nach der Verbindung zum Untergrund:
Beide haben ihre Berechtigung, je nach Einsatzort:
Zementestrich: Der Klassiker. Wasserbeständig, frostfest und sehr belastbar. Ideal für Garagen, Keller und Außenbereiche. Nachteil: Er neigt beim Trocknen zu leichtem Schwund (Rissgefahr bei großen Flächen).
Anhydritestrich (Fließestrich): Extrem formstabil und nahezu fugenfrei verlegbar. Er umschließt Heizrohre besser als Zementestrich und leitet Wärme effektiver. Er ist jedoch empfindlich gegen dauerhafte Feuchtigkeit.
Die Faustformel für klassischen Zementestrich lautet: ca. 6 Wochen (bis zur Belegreife). Bei Fließestrichen kann die Begehbarkeit bereits nach 2 Tagen erreicht sein, die volle Belegreife dauert jedoch ähnlich lang.
Wichtig: Wir können spezielle Schnellestriche oder Zusatzmittel verwenden, um diese Zeit auf wenige Tage zu verkürzen – sprechen Sie uns einfach darauf an!
Das ist die „Bibel“ des Estrichbauers. Sie definiert genau die Mindestdicken, Festigkeitsklassen und Anforderungen an die Ebenheit. Wir arbeiten strikt nach dieser Norm, um Ihnen einen rissfreien und dauerhaft stabilen Boden zu garantieren.
Für einen reibungslosen Einbau benötigen wir:
Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem individuellen Bauvorhaben.
Jetzt Experten-Beratung anfordern